Anzahl Durchsuchen:0 Autor:Site Editor veröffentlichen Zeit: 2025-12-18 Herkunft:Powered
Eine Kunststoffgranuliermaschine ist eines der wichtigsten Geräte in der kunststoffverarbeitenden Industrie. Seine langfristige Leistung wirkt sich direkt auf die Produktionseffizienz, die Pelletqualität und die Betriebskosten aus. Dauerhafter Hochlastbetrieb, Materialreibung und raue Arbeitsumgebungen verringern die Maschinenleistung allmählich.
Tatsächlich passieren die meisten Ausfälle nicht plötzlich – sie sind das Ergebnis einer langfristigen Vernachlässigung der routinemäßigen Wartung. Dieser Leitfaden beschreibt einen vollständigen Wartungsplan, einschließlich täglicher Kontrollen, geplanter Wartung und Notfall-Fehlerbehebung. Auch Einsteiger können damit Ausfallzeiten reduzieren, Reparaturkosten senken und die Lebensdauer der Maschine deutlich verlängern.
1. Tägliche Wartung für Kunststoffpelletierungsmaschinen
Die tägliche Wartung ist einfach, wird aber oft übersehen. Wenn Sie sich vor, während und nach der Produktion nur drei bis fünf Minuten Zeit nehmen, können Sie die häufigsten Ausfälle verhindern.
✔ Überprüfung des Schmiersystems
Füllen Sie regelmäßig Schmieröl nach.
Stellen Sie sicher, dass das Öl sauber ist (ersetzen Sie es sofort, wenn es dunkel wird oder Verunreinigungen enthält).
Starten Sie die Schmierpumpe und achten Sie auf ungewöhnliche Geräusche.
Schmierstellen wie Schneckenlager und Getriebe prüfen.
✔ Reinigen Sie die Umgebung
Beim Pelletieren von Kunststoff entstehen Staub und Rückstände.
Reinigen Sie die Maschinenoberfläche, die Einfüllöffnung und den Schneidbereich.
Verhindern Sie, dass Verunreinigungen in den Zylinder gelangen und die Schnecke beschädigen oder die Pelletqualität beeinträchtigen.
✔ Inspektion der elektrischen Anlage
Überprüfen Sie die Kabelverbindungen im Schaltschrank.
Testen Sie Not-Aus-Taster, Temperaturregler und Strommesser.
Überprüfen Sie die Anschlüsse des Heizbands auf Oxidation.
✔ Überwachen Sie die Temperaturstabilität
Unterschiedliche Materialien (PP, PE, ABS etc.) erfordern unterschiedliche Temperaturprofile.
Wenn in einer Zone ungewöhnliche Temperaturen auftreten, kann dies auf Folgendes hinweisen:
Ausfall des Heizbandes
Beschädigung des Thermoelements
Das Ignorieren dieser Anzeichen kann zu Materialverschlechterung, Verfärbung oder sogar zur Verstopfung des Zylinders führen.
2. Geplante regelmäßige Wartung
Tägliche Kontrollen „behandeln Symptome“, während regelmäßige Wartung „das Grundproblem löst“. Passen Sie den Zyklus an die Intensität der Maschinennutzung an.
✔ Hydrauliksystem (monatlich)
Ölstand prüfen und bei Bedarf nachfüllen.
Ölfilter regelmäßig austauschen.
Überprüfen Sie die Hydraulikleitungen auf Undichtigkeiten und ersetzen Sie verschlissene Dichtungen oder Schläuche.
✔ Schraube und Zylinder (vierteljährlich)
Schraubendurchmesser auf Verschleiß messen; reparieren oder ersetzen, wenn der Verschleiß mehr als 0,5 mm beträgt.
Überprüfen Sie den Abstand zwischen Schnecke und Zylinder, um eine gleichmäßige Plastifizierung und eine stabile Pelletqualität sicherzustellen.
✔ Getriebe (alle 6 Monate)
Getriebeöl ersetzen.
Entfernen Sie Schmutz vom Getriebe.
Überprüfen Sie den Gangeingriff auf Verschleiß oder ungewöhnliche Geräusche.
✔ Elektrische Komponenten (jährlich)
Reinigen Sie den Schaltschrank von Staub.
Überprüfen Sie Schütze und Relais auf Oxidation und ersetzen Sie sie gegebenenfalls.
Kalibrieren Sie Temperaturregler, Messgeräte und Sensoren.
3. Notfall-Fehlerbehebung bei häufigen Pelletizer-Ausfällen
Auch bei ordnungsgemäßer Wartung kann es dennoch zu plötzlichen Störungen kommen. Befolgen Sie diese Schritte, um Folgeschäden zu vermeiden.
Materialblockade
Stoppen Sie die Maschine sofort.
Schalten Sie die Heizungen aus und warten Sie, bis die Fasstemperatur unter 100 °C fällt.
Entfernen Sie den Einfüllstutzen und drücken Sie das verstopfte Material vorsichtig mit einem geeigneten Werkzeug heraus.
Schlagen Sie niemals mit einem Hammer auf den Lauf, um Verformungen zu vermeiden.
Überprüfen Sie vor dem Neustart die Geradheit der Schraube.
Übermäßige Verunreinigungen in Pellets
Prüfen Sie, ob Rohstoffe Schadstoffe enthalten.
Schnecke und Zylinder auf verkohlte Rückstände prüfen; Bei Bedarf gründlich reinigen.
Untersuchen Sie das Siebgewebe des Pelletierers – ersetzen Sie es, wenn es kaputt ist, um zu verhindern, dass sich Verunreinigungen mit den Pellets vermischen.
Überhitzung des Motors
Wenn die Motoroberfläche 80 °C überschreitet:
Schalten Sie den Strom sofort ab.
Überprüfen Sie die Motorlager auf mangelnde Schmierung oder Verschleiß.
Reduzieren Sie die Vorschubgeschwindigkeit, wenn der Motor überlastet war.
Erst wieder starten, wenn der Motor abgekühlt ist.
Abschluss
Eine Kunststoffgranuliermaschine kann bei richtiger Pflege jahrelang effizient arbeiten. Durch Befolgen dieses Leitfadens zur Wartung des gesamten Zyklus – tägliche Kontrollen, geplante Wartung und schnelle Reaktion auf Störungen – können Sie die Pelletqualität deutlich verbessern, unerwartete Ausfallzeiten reduzieren und Reparaturkosten minimieren.
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